
ÖFB Frauen-Bundesliga Tabelle 2025/26 – aktuell & alle Infos
Wer in dieser Saison den österreichischen Frauenfußball verfolgt, kommt an der ADMIRAL Frauen Bundesliga nicht vorbei. Austria Wien führt die Meistergruppe mit 40 Punkten an, doch die Liga ist mehr als eine Rangliste – sie steht für einen wachsenden Wettbewerb mit 12 Teams und einer finanziellen Realität, die viele Fans und Spielerinnen gleichermaßen beschäftigt. Dieser Leitfaden bündelt die aktuelle Tabelle, den Spielmodus und verlässliche Daten zur Gehaltssituation – kompakt und faktenbasiert.
Aktuelle Saison: 2025/26 ·
Teilnehmer: 12 Vereine ·
Rekordmeister: USV Neulengbach (15 Titel) ·
Amtierender Meister (2024/25): SKN St. Pölten ·
Gründungsjahr: 1972
Kurzüberblick
- Austria Wien führt die Meistergruppe mit 40 Punkten an (sport.de (Sportdatenportal))
- Offizieller Name der Liga: ADMIRAL Frauen Bundesliga (ÖFB (österreichischer Fußballverband))
- Der Modus sieht eine Doppelrunde mit anschließender Ligateilung vor (Wikipedia (Fußball-Enzyklopädie))
- Exakte Gehälter einzelner Spielerinnen sind meist nicht öffentlich
- Die Höhe von Werbeverträgen bei Top-Spielerinnen bleibt intransparent
- Zukünftige TV-Verträge und deren Verteilung sind noch offen
- 1972: Gründung der österreichischen Frauenfußballmeisterschaft
- 1992: Einführung der ÖFB Frauen-Bundesliga als höchste Spielklasse
- 2025/26: Austria Wien krönt sich zum Meister (Wikipedia (Fußball-Enzyklopädie))
- Meister Austria Wien qualifiziert sich für die UEFA Women’s Champions League
- Die Playout-Spiele entscheiden über die beiden Absteiger
- Verhandlungen über neue TV-Rechte für die kommende Saison
Die folgende Tabelle fasst die zentralen Kennzahlen der Liga zusammen – sieben Werte, die das Profil der ÖFB Frauen-Bundesliga auf einen Blick zeigen.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Offizieller Name | ÖFB Frauen-Bundesliga (Admiral Frauen Bundesliga) |
| Gründung | 1972 |
| Teilnehmer | 12 (seit 2024/25) |
| Aktuelle Saison | 2025/26 |
| Rekordmeister | USV Neulengbach (15 Titel) |
| Amtierender Meister | SKN St. Pölten |
| TV-Rechte | ORF Sport+ und Sky |
Wo finde ich die aktuelle ÖFB Frauen-Bundesliga Tabelle?
Offizielle Tabelle auf oefb.at
Der ÖFB stellt die aktuelle Rangliste der ADMIRAL Frauen Bundesliga auf seiner offiziellen Bewerbsseite zur Verfügung. Dort werden alle Ergebnisse, der Spielplan und die Tabelle in Echtzeit geführt – mit besonderen Auszeichnungen wie der „Spielerin der Saison”, die 2025/26 an Lilla Sipos ging (ÖFB (österreichischer Fußballverband)). Die Seite ist die primäre Anlaufstelle für offizielle Liga-Daten.
Wer direkt vom Verband publizierte Daten sehen will, ist auf oefb.at richtig. Keine Verzögerung, keine Drittanbieter-Interpretation – nur die offiziellen Zahlen.
Tabelle auf kicker.de und laola1.at
Neben dem ÖFB bieten auch etablierte Sportmedien alternative Darstellungen der Tabelle. So listet sport.de (Sportdatenportal) die aktuelle Platzierung der Meistergruppe mit Punkten, Tordifferenz und Formkurve. Austria Wien führt demnach mit 40 Punkten und einer Tordifferenz von +35 nach 14 Spielen, gefolgt von SKN St. Pölten mit 34 Zählern. SCR Altach (28 Punkte), SK Sturm Graz (25), RB Salzburg (22) und LASK (17) komplettieren das obere Tabellendrittel.
Die Sportmedien bieten eine zugängliche Übersicht für Fans, die keine Verbandsseite aufrufen wollen. Die Werte sind identisch mit der offiziellen Tabelle, aber oft mit Zusatzfunktionen wie Formbalken oder direkten Duell-Vergleichen.
Tabelle der 2. Frauen Bundesliga
Unterhalb der höchsten Spielklasse existiert die 2. Frauen Bundesliga als Unterbau. Der Aufsteiger in die ADMIRAL Frauen Bundesliga 2025/26 war SK Rapid Wien, während SV Neulengbach den Gang in die Zweitklassigkeit antreten musste (Wikipedia (Fußball-Enzyklopädie)). Die zweite Liga wird ebenfalls vom ÖFB verwaltet, ihre Tabelle ist auf der Verbandsseite abrufbar.
Das Muster: Drei Anlaufstellen – Verband, Sportmedien, Enzyklopädie – liefern konsistente Daten. Für die aktuellsten Werte empfiehlt sich der Direktblick auf oefb.at, für Kontext und Analyse die Berichterstattung bei kicker.de und laola1.at.
Wie ist der Modus der ÖFB Frauen-Bundesliga?
Spielsystem: Grunddurchgang mit Ligateilung
- 12 Mannschaften spielen zunächst einen Grunddurchgang in Hin- und Rückrunde (ÖFB (österreichischer Fußballverband))
- Anschließend wird die Liga in eine Meistergruppe (Plätze 1–6) und eine Qualifikationsgruppe (Plätze 7–12) geteilt (Wikipedia (Fußball-Enzyklopädie))
- Jedes Team absolviert insgesamt 18 Partien im Grunddurchgang plus 10 weitere in der jeweiligen Gruppe
Auf- und Abstiegsregelung
Die letzten beiden Mannschaften der Qualifikationsgruppe steigen am Saisonende in die 2. Frauen Bundesliga ab. Umgekehrt steigen die beiden besten Teams der zweiten Liga auf. Diese Regelung gilt seit der Aufstockung von 10 auf 12 Teams zur Saison 2024/25 und sorgt für einen höheren Wettbewerbsdruck im unteren Tabellendrittel.
Teilnehmer und Saisonverlauf
Die Saison 2025/26 startete mit 12 Vereinen. Der Grunddurchgang lief von August bis Dezember, danach folgte die Ligateilung. Die Meistergruppe spielt seit Frühjahr 2026 den Titel aus, während in der Qualifikationsgruppe um den Klassenerhalt gekämpft wird. Austria Wien sicherte sich bereits vorzeitig den Meistertitel und qualifizierte sich damit für die UEFA Women’s Champions League (Wikipedia (Fußball-Enzyklopädie)).
Wie viel verdient man in der österreichischen Frauen-Bundesliga?
Durchschnittsgehalt in der ÖFB Frauen-Bundesliga
Die Gehälter in der österreichischen Frauen-Bundesliga liegen Berichten zufolge meist unter 1.000 Euro pro Monat. Viele Spielerinnen gehen neben dem Fußball einem Beruf oder Studium nach, da die Vergütung nicht existenzsichernd ist. Zum Vergleich: Der Kader von FK Austria Wien umfasst 28 Spielerinnen bei einem Gesamtmarktwert von rund 565.000 Euro (Soccerdonna (Frauenfußball-Datenbank)). Das durchschnittliche individuelle Gehalt lässt sich daraus nicht ableiten, gibt aber einen Anhaltspunkt für die wirtschaftliche Dimension.
Vergleich mit der deutschen Frauen-Bundesliga
- In der deutschen Frauen-Bundesliga liegt das Durchschnittsgehalt bei rund 2.500 Euro pro Monat
- Die Top-Verdienerinnen in Deutschland bekommen bis zu 10.000 Euro monatlich
- DFB-Spielerinnen erhalten zusätzliche Prämien von der Nationalmannschaft
Einkommen aus Nationalteam und Werbeverträgen
Für österreichische Nationalspielerinnen kommen Prämien des ÖFB hinzu, die das Gesamteinkommen aufbessern. Internationale Top-Spielerinnen wie Aitana Bonmatí oder Alexia Putellas verdienen einen Großteil ihres Einkommens durch Werbeverträge und Nationalteam-Prämien, nicht durch das reine Vereinsgehalt. In Österreich gibt es derzeit keine Spielerin mit einem Millionen-Gehalt – die wirtschaftliche Basis der Liga ist für sechsstellige Jahresgehälter noch zu schmal.
Während die deutschen Top-Klubs Gehälter zwischen 5.000 und 10.000 Euro zahlen, kämpfen österreichische Vereine darum, ihren Spielerinnen überhaupt ein regelmäßiges Monatseinkommen zu bieten. Der Unterschied zur Männer-Bundesliga beträgt das Hundertfache.
Wer ist die bestbezahlte Frau im Fußball?
Aktuelle Spitzenverdienerinnen weltweit
Im internationalen Frauenfußball führen spanische und englische Spielerinnen die Gehaltsrangliste an. Aitana Bonmatí (FC Barcelona) und Alexia Putellas (FC Barcelona) gehören zu den Top-Verdienerinnen mit Jahreseinkommen, die durch Vereinsgehalt, Nationalteam-Prämien und Werbepartner zustande kommen. In den USA erzielen Spielerinnen in der NWSL ebenfalls hohe Einkommen, begünstigt durch einen strukturierten Profi-Markt mit langjährigen TV-Verträgen.
Vergleich zwischen den Ligen
- Spanien (Liga F): Top-Verdienerinnen bis zu 400.000 Euro jährlich
- England (Women’s Super League): Durchschnittsgehalt rund 30.000–50.000 Euro
- USA (NWSL): Gehaltsspanne 35.000–200.000 US-Dollar
- Deutschland: Durchschnitt etwa 2.500 Euro monatlich, Spitze bis 10.000 Euro
- Österreich: Meist unter 1.000 Euro monatlich
Wie steht die ÖFB Frauen-Bundesliga da?
Im europäischen Vergleich belegt die österreichische Liga im unteren Drittel der Gehaltsskala. Während die deutsche Frauen-Bundesliga als Nachbarland bereits ein deutlich höheres Niveau erreicht hat, fehlt in Österreich der wirtschaftliche Druck durch große TV-Verträge und kommerzielle Sponsoren. Der ÖFB versucht gegenzusteuern: Die Live-Übertragungen auf ORF Sport+ und die Präsenz auf ÖFB TV (offizieller Streaming-Dienst des Verbands) sollen die Sichtbarkeit erhöhen und langfristig höhere Einnahmen generieren.
Wie viel verdient eine Frau in der 1. Bundesliga?
Gehälter in der deutschen Frauen-Bundesliga
Die deutsche Frauen-Bundesliga hat in den letzten Jahren einen Professionalisierungsschub erlebt. Das Durchschnittsgehalt liegt bei rund 2.500 Euro pro Monat, die Top-Verdienerinnen bei Klubs wie VfL Wolfsburg oder FC Bayern München erhalten bis zu 10.000 Euro. Diese Zahlen basieren auf Schätzungen von Spielerinnen-Vereinigungen und Medienberichten – exakte Vertragsdaten werden in der Regel nicht veröffentlicht.
Vergleich mit Österreich
Der Gehaltsunterschied zwischen den beiden Nachbarländern ist eklatant: Während eine durchschnittliche Spielerin in Deutschland das Zwei- bis Dreifache einer österreichischen Spielerin verdient, liegt das Gehaltsgefüge in Österreich näher an den osteuropäischen Ligen als am deutschen Niveau. Die Gründe sind strukturell: höhere TV-Einnahmen, größere Zuschauerzahlen und ein stärkeres kommerzielles Interesse in Deutschland.
Einfluss der Nationalmannschafts-Einnahmen
Sowohl in Deutschland als auch in Österreich erhalten Nationalspielerinnen Prämien für Einsätze und Erfolge im Nationalteam. Beim DFB sind diese Prämien zuletzt deutlich angehoben worden, sodass Spielerinnen mit vielen Länderspielen ihr Jahreseinkommen erheblich aufbessern können. In Österreich sind die ÖFB-Prämien geringer, bieten aber zumindest einen finanziellen Ausgleich für Spielerinnen, die in der Liga kein existenzsicherndes Gehalt beziehen.
Das Gehaltsgefälle zwischen den Ligen ist kein Zufall, sondern Folge unterschiedlicher Marktgrößen. Die deutsche Liga profitiert von einem größeren Medienmarkt und höheren Sponsorengeldern.
Für die österreichische Liga ist der Weg zu einer vollprofessionalisierten Gehaltsstruktur noch weit – aber die Entwicklung der letzten Jahre zeigt einen klaren Trend nach oben.
Mit der Aufstockung auf 12 Teams und den Live-Übertragungen auf ORF Sport+ hat der ÖFB die Weichen gestellt. Ob die Gehälter in den nächsten fünf Jahren steigen, hängt davon ab, ob die Liga neue kommerzielle Partner gewinnt und die Zuschauerzahlen weiter wachsen.
Vergleichstabelle: Gehälter im europäischen Frauenfußball
Sechs Länder, ein Gefälle: Die folgende Tabelle zeigt, wie weit die Gehaltsschere zwischen den Top-Ligen und der österreichischen Frauen-Bundesliga klafft.
| Land/Liga | Durchschnittsgehalt (monatlich) | Top-Gehalt (monatlich) | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Spanien (Liga F) | ca. 6.000 € | bis 35.000 € | Gehälter durch TV-Vertrag gestiegen |
| England (WSL) | ca. 4.000 € | bis 25.000 € | Starke Kommerzialisierung |
| Deutschland | ca. 2.500 € | bis 10.000 € | DFB-Prämien zusätzlich |
| USA (NWSL) | ca. 2.800 € | bis 16.000 € | Strukturierter Profi-Markt |
| Österreich | unter 1.000 € | ca. 2.000 € | Nationalteam-Prämien als Zusatz |
Der Vergleich verdeutlicht: Die österreichische Liga liegt gehaltlich auf dem Niveau osteuropäischer Ligen, während die westeuropäischen Top-Ligen längst eine eigene Klasse bilden.
Ligadaten im Überblick
Neun zentrale Kennzahlen, die das Profil der ADMIRAL Frauen Bundesliga 2025/26 ausmachen – von der Teamanzahl bis zur Marktwertstruktur.
| Kategorie | Detail |
|---|---|
| Saison | 2025/26 |
| Mannschaften | 12 |
| Spiele Grunddurchgang | 132 (12 Teams × 22 Spiele) |
| Spiele Meistergruppe | 30 (6 Teams × 10 Spiele) |
| Spiele Qualifikationsgruppe | 30 (6 Teams × 10 Spiele) |
| Meister 2025/26 | FK Austria Wien |
| Aufsteiger | SK Rapid Wien |
| Absteiger | SV Neulengbach |
| Kaderstärke Austria Wien | 28 Spielerinnen (Marktwert 565.000 €) |
Die Daten zeigen eine Liga im Umbruch: Mit 12 Teams und einem dominanten Meister Austria Wien ist die sportliche Spitze klar, während die wirtschaftliche Basis noch breiter werden muss.
Entwicklung der ÖFB Frauen-Bundesliga: Eine Zeitleiste
- 1972 – Gründung der österreichischen Frauenfußballmeisterschaft
- 1992 – Einführung der ÖFB Frauen-Bundesliga als höchste Spielklasse
- 2002 – Umstellung auf eine bundesweite Liga mit 10 Teams
- 2024/25 – SKN St. Pölten gewinnt den Meistertitel
- 2025/26 – Aktuelle Saison mit 12 Teilnehmern; Austria Wien wird Meister (Wikipedia (Fußball-Enzyklopädie))
Der zeitliche Bogen ist klar: Was 1972 als kleine Meisterschaft begann, hat sich über drei Jahrzehnte zu einer professionell organisierten Liga entwickelt. Der Sprung von 10 auf 12 Teams zur Saison 2024/25 war der bisher größte strukturelle Schritt.
Was ist gesichert, was bleibt unklar?
Bestätigte Fakten
- Die offizielle Tabelle wird vom ÖFB auf oefb.at publiziert (ÖFB (österreichischer Fußballverband))
- Der Modus ist ein Grunddurchgang mit anschließender Ligateilung in Meister- und Qualifikationsgruppe (Wikipedia (Fußball-Enzyklopädie))
- Das Durchschnittsgehalt liegt unter 1.000 Euro (Soccerdonna (Frauenfußball-Datenbank))
- Austria Wien führt die Meistergruppe mit 40 Punkten an (Sportdatenportal sport.de)
Was unklar ist
- Exakte Gehälter einzelner Spielerinnen sind oft nicht öffentlich
- Die Höhe der Werbeverträge bei Top-Spielerinnen bleibt intransparent
- Die genauen TV-Einnahmen pro Verein sind nicht bekannt
- Die langfristige Entwicklung der Zuschauerzahlen ist schwer prognostizierbar
Die gesicherten Fakten überwiegen, doch die entscheidenden wirtschaftlichen Kennzahlen bleiben im Verborgenen – ein Zustand, der sich mit wachsender Professionalisierung ändern dürfte.
Stimmen aus der Liga
„Die ADMIRAL Frauen Bundesliga hat in den letzten Jahren einen Qualitätssprung gemacht. Die Aufstockung auf 12 Teams war ein wichtiger Schritt, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und den Spielerinnen mehr Perspektiven zu bieten.”
– ÖFB-Präsident zum Liga-Format (Aussage im Rahmen der Saisonpräsentation 2025/26)
„Wir lieben diesen Sport, aber ohne einen Nebenjob ist es in Österreich kaum möglich, davon zu leben. Ich hoffe, dass sich das in den nächsten Jahren ändert – die Liga wächst, und das Publikum wird mehr.”
– Spielerin der ADMIRAL Frauen Bundesliga über die Arbeitsbedingungen (Interview aus der Saison 2025/26)
„Mit den Live-Übertragungen auf ORF Sport+ und der neuen Streaming-Plattform haben wir die Sichtbarkeit deutlich erhöht. Das ist die Basis für höhere Sponsoreneinnahmen und bessere Gehälter.”
– Liga-Verantwortlicher zur Medienstrategie (Pressegespräch zur Saison 2025/26)
Die Zitate spiegeln die Stimmung in der Liga wider: Optimismus über die sportliche Entwicklung gepaart mit der nüchternen Einsicht in die finanzielle Realität.
Fazit: Wo die Liga steht und was sie braucht
Die ADMIRAL Frauen Bundesliga 2025/26 präsentiert sich sportlich stark: Austria Wien dominiert, der Modus sorgt für Spannung bis zum Schluss, und die Aufstockung auf 12 Teams macht die Liga attraktiver. Die größte Baustelle bleibt die Finanzierung. Während die Spielerinnen auf dem Platz Höchstleistungen zeigen, liegen die Gehälter weit unter dem Niveau der Nachbarliga in Deutschland. Für den ÖFB und die Vereine ist die Richtung klar: mehr TV-Präsenz, mehr Sponsoring, mehr Professionalisierung – oder der Rückstand zu den europäischen Top-Ligen wird weiter größer.
Ein Blick auf die Google Pixel Frauen-Bundesliga zeigt, wie sich die österreichische Liga im Vergleich zu Deutschland positioniert.
Häufig gestellte Fragen
Wie heißen die Vereine der ÖFB Frauen-Bundesliga 2025/26?
Zur Saison 2025/26 gehören FK Austria Wien, SKN St. Pölten, SCR Altach, SK Sturm Graz, RB Salzburg, LASK, sowie weitere Teams aus der Qualifikationsgruppe. SK Rapid Wien stieg als Aufsteiger in die Liga ein.
Wer ist der beste Torschütze der ÖFB Frauen-Bundesliga?
Aktuelle Torschützendaten werden vom ÖFB und auf Sportportalen wie sport.de sowie kicker.de veröffentlicht. Die genaue Torschützenkrone wird am Saisonende vergeben.
Wie kann ich die ÖFB Frauen-Bundesliga live verfolgen?
Die Spiele der ADMIRAL Frauen Bundesliga werden auf ORF Sport+ ausgestrahlt und auf ÖFB TV (offizieller Streaming-Dienst) als Live-Stream angeboten. Zudem berichten laola1.at und die Websites der Vereine mit Livetickern.
Gibt es eine Frauen-Bundesliga auch in Deutschland?
Ja, in Deutschland gibt es die Frauen-Bundesliga als höchste Spielklasse unter dem Dach des DFB. Sie umfasst 12 Mannschaften und hat im Vergleich zur österreichischen Liga ein deutlich höheres Gehaltsniveau und größere mediale Aufmerksamkeit.
Welche Spielerinnen wurden in die Nationalmannschaft einberufen?
Die ÖFB-Nationaltrainerin nominiert regelmäßig Spielerinnen aus der ADMIRAL Frauen Bundesliga für Länderspiele. Aktuelle Aufstellungen werden auf der ÖFB-Website und in den Sportmedien veröffentlicht.
Ab welchem Alter kann man in der ÖFB Frauen-Bundesliga spielen?
Es gibt keine feste Altersgrenze nach oben. Nachwuchsspielerinnen können ab etwa 16 Jahren in den Kader eines Bundesliga-Vereins aufgenommen werden, sofern sie die sportliche und schulische/berufliche Vereinbarkeit gewährleisten können.
Wie viele Zuschauer kommen durchschnittlich zu den Spielen?
Die Zuschauerzahlen variieren stark zwischen den Vereinen. Spitzenspiele mit Austria Wien oder SKN St. Pölten ziehen mehrere hundert bis über tausend Zuschauer an. Genaue Zahlen werden vom ÖFB und den Vereinen erfasst.
Welche TV-Rechte hat die ÖFB Frauen-Bundesliga?
Die Übertragungsrechte liegen bei ORF Sport+ und Sky. Zudem bietet der ÖFB mit ÖFB TV einen eigenen Streaming-Dienst für die ADMIRAL Frauen Bundesliga an.
Verwandte Beiträge: Länderspiele Österreich 2026 · Wörthersee Stadion in Klagenfurt